Gegenstandssuche so bleibt Ihr Hund auch geistig fit

Gegenstandssuche mit Hund

Leben wie ein Hund - davon träumt man während seines stressigen Alltags dann und wann. Doch seien wir mal ehrlich: So ein Hundeleben kann manchmal auch ganz schön langweilig sein.

Eine echte Ablenkung und geistige Herausforderung für Ihren Vierbeiner bietet sich deshalb über die Nase an. Das Prinzip ist einfach: Gegenstände, mit denen der Hund zunächst vertraut gemacht wurde, werden versteckt und er muss sie suchen. Nur "schnüffeln"? - Von wegen! Der Schwierigkeitsgrad kann beispielsweise durch immer kleinere Gegenstände gesteigert werden. Außerdem können Sie Ihren Vierbeiner darauf trainieren, die Stelle, an der der Gegenstand versteckt ist, dadurch anzuzeigen, dass er sich dort hinlegt. Durch das beschriebene Verfahren werden also nicht nur Aufmerksamkeit, Suchintensität, -kondition und -motivation trainiert, sondern auch das Anzeigeverhalten des Tieres.

Auf spielerische Art und Weise kann die Gegenstandssuche auch das soziale Verhältnis zu Ihrem Hund verbessern.

Ob das Tier eine Bindungsschwäche aufweist oder einfach häufig unsicher und ängstlich ist - das Training stärkt Selbstvertrauen und Sicherheit im Alltag und intensiviert die Bindung des Mensch-Hund-Teams. Auch Handicap-Hunde und solche in betagtem Alter stellen sich in aller Regel mit großer Begeisterung der Herausforderung.

Kurz gesagt

Die Gegenstandssuche eignet sich für Zwerg und Riese, für Welpe und Senior.

Gerne studiere ich die Trainingsart mit Ihnen und Ihrem Hund ein. Der große Vorteil: Sie ist leicht zu erlernen und kann auch im häuslichen Bereich uneingeschränkt angewendet werden.